Mission: «Slow down. Take it easy.» auf Autobahnen

Mission: «Slow down. Take it easy.» auf Autobahnen

«Slow down. Take it easy.» auf Autobahnen

Hast du gewusst?

Der bfu-Engel Franky Slow Down ist wiederum für die Sicherheit im Strassenverkehr aktiv. Bei Raststätten an Autobahnen erinnert er auf Plakatwänden/Appelltafeln die Fahrzeuglenkenden daran, ihre Geschwindigkeit den Verhältnissen anzupassen und alles etwas langsamer anzugehen.

SlowDown. Take it easy. Geschwindigkeit auf Autobahnen den Verhältnissen anpassen.
Mission: Private Übungsfahrten mit dem L

Mission: Private Übungsfahrten mit dem L

«3000 Kilometer bis zur Fahrprüfung»

Bern, 25.09.2015

Mit 3000 Kilometer Übung besser auf die Fahrprüfung vorbereitet! Das war der Event in Bern mit Franky Slow Down!

Üben, üben, üben beim Fahren lernen

Hast du gewusst?

  • Neulenkende haben während der ersten 3 Jahre ein stark erhöhtes Unfallrisiko. Im Vergleich zu erfahrenen PW-Lenkenden verunfallen sie 3- bis 4-mal häufiger. Schleuder- und Selbstunfälle sind am häufigsten.
  • Die meisten Unfälle sind zurückzuführen auf Unerfahrenheit und Selbstüberschätzung.
  • Unangepasste Geschwindigkeit, Müdigkeit, Alkohol- und Drogenkonsum, Unaufmerksamkeit und Ablenkung sind weitere Ursachen für Unfälle.

Meine Mission: Private Übungsfahrten

Die Fahrprüfung ist ganz schön anspruchsvoll. Mit begleitetem Üben und Fahrschule meisterst du sie! Und fährst erst noch sicherer und hoffentlich unfallfrei. Nicht vergessen: Immer mit angepasster Geschwindigkeit, gerade in der Lernzeit.

Meine Tipps für private Lernfahrten:

  • Sprich dich mit der Fahrschule ab, welche Inhalte zu üben sind und was momentan noch vermieden werden sollte.
  • Übe zu Beginn auf einem Parkplatz, der viel Raum fürs Manövrieren bietet.
  • Wechsle erst dann in den Strassenverkehr (nicht zu komplexe Strecke), wenn die Fahrzeugbedienung automatisiert und ein gleichzeitiges Beobachten des Verkehrs möglich ist.
  • Fahre im Minimum 3000 km vor der Prüfung (entspricht ca. 100 h), aufgeteilt auf Fahrschulstunden und private Übungsfahrten.

Schau dir das an:

Mission: E-Bike

Mission: E-Bike

Ein E-Bike ist schneller als du denkst!

Hast du gewusst?

  • E-Bikes sind im Trend. Die Verkaufszahlen steigen stetig an.
  • Die Unfälle mit schweren oder gar tödlichen Verletzungen bei E-Bikes nehmen zu.
  • Die Unfallfolgen der höheren Geschwindigkeiten und die Gefahr von Selbstunfällen werden von den E-Bike-Fahrenden unterschätzt.
  • E-Bikefahrerinnen und -fahrer werden wegen ihrer schmalen Silhouette von den übrigen Verkehrsteilnehmenden zu oft übersehen.

Meine Mission:

Wer es auf dem E-Bike ruhig angeht, seine Geschwindigkeit den Verhältnissen anpasst und vorausschauend fährt, reduziert das Risiko zu verunfallen. Slow down. Take it easy!

 

Meine Tipps:

  • Wähle ein E-Bike mit einer Tretunterstützung, das deinem Fahrkönnen entspricht. Lass dich im Fachhandel beraten.
  • Fahre vorausschauend und sei dir des längeren Anhaltewegs bewusst.
  • Andere Verkehrsteilnehmende unterschätzen die Geschwindigkeit von E-Bikes. Rechne deshalb mit den Fehlern von anderen. Mit eingeschaltetem Licht wirst du besser gesehen.
  • Trage einen Velohelm. Bei einer Tretunterstützung bis 45 km/h ist er obligatorisch.

Schau dir das an:

 

Pin It on Pinterest